Old Gold: 25 Vinyls, die durch die Kiste gegangen sind

Die Geschichte von Old Gold

Old Gold war ein britisches Haus für genau eine Sache: Hits wiederveröffentlichen. Es lizenzierte Originalaufnahmen anderer Labels und brachte sie erneut als Single heraus, oft mit zwei bekannten Titeln pro Seite. Aktiv war es von Ende der Siebziger bis Ende der Neunziger.

Es ist kein Szenenlabel und kein Soundlabel; es ist ein Kataloglabel. Und deshalb taucht es in einer Kiste wie unserer mit einem Repertoire auf, das dem Rest nicht ähnelt: Soul, Pop, New Wave, Disco und Ska unter demselben Etikett.

Das Präfix OG

Alle Nummern laufen auf OG und vier Ziffern (OG 4006, OG 4081), und die Zahl wächst recht geordnet mit den Jahren. Die fünfundzwanzig, die hier durchgelaufen sind, liegen zwischen 1986 und 1997.

Achtung beim Kauf: da es Wiederveröffentlichungen sind, ist das Jahr auf der Platte nicht das Jahr der Aufnahme. Eine OG von 1988 kann einen Titel von 1979 enthalten.

Die Platte für den Einstieg

Wie Old Gold in unserer Kiste klingt

25 verschiedene Veröffentlichungen auf Old Gold sind durch beatdo gegangen, 29 Exemplare mit den Mehrfachstücken, gepresst zwischen 1986 und 1997.

Was am häufigsten vorkommt, in dieser Reihenfolge: Pop Rock, Indie Rock und Synth-pop.

Momentan liegt nichts mehr in der Kiste, aber die Einträge bleiben veröffentlicht, mit Zustand, Jahr und Katalognummer.

Woran man eine Veröffentlichung von Old Gold erkennt

Die Katalognummern, die wir gesehen haben, folgen dem Muster OG. Das ist das Erste, worauf man auf dem Mittellabel schaut, wenn die Platte ohne Hülle kommt — in diesem Repertoire der Normalfall.

Das Archiv: 25 Veröffentlichungen auf Old Gold